Autorin Katja Hachenberg

Stimmen zum Werk

  • Das Wasser des Pazifiks / Inmitten des Weiß. Erzählungen. Karlsruhe 2016

„Die Erzählungen, geschrieben mit einem außerordentlichen Gefühl für Satzrhythmus und Sprachmelodie, lassen das Vertraute schwinden und das Gewohnte sich in Nichts auflösen. Hachenberg scheinen jene Figuren besonders am Herzen zu liegen, die sich im Widerstand gegen die Konventionen befinden. Die ausgefeilte poetische und sehr suggestive Prosa bietet genussvolle Lektüre.“

Prof. Dr. Wolfgang Drost

  • YELLOW ROOM. Erzählung. Karlsruhe 2014

„Eine frische neue literarische Stimme, die man schon da und dort lesend entdecken konnte und es lohnt sich sehr, dieser weiterhin zu folgen. Die Autorin hat viel zu sagen und findet Worte dazu, deren Lektüre Freude bereitet. Wir bleiben dran, mit Lesen und sie hoffentlich mit dem Schreiben.“

Aus: Berg.Link. Magazin für Entdecker und Entdeckungen, März 2015 (Anmerkung Juli 2024: Bedauerlicherweise hat das Online-Magazin Berg.Link seine Arbeit eingestellt; dort publizierte Beiträge und Interviews sind online auch nicht mehr verfügbar.)

Buchtipp 53, cultural broadcasting archive, „YELLOW ROOM“

  • Der Berg der Vergessenheit. Erzählungen. Mit einem Essay über das Schreiben. Karlsruhe 2013

„In diesen 168 Seiten wird der Leser mit Themen, wie Einsamkeit, Sehnsucht, Mut, Liebe, Unmöglichkeit von Nähe, Verlust, Abschied und Hoffnung konfrontiert. Die Geschichte veranschaulicht die Verletzlichkeit des Körpers und hat mich persönlich berührt. Kann ich nur weiterempfehlen!“

„Lovelybooks“

  • Der japanische Junge. Erzählungen. Karlsruhe 2012

„Ein schönes, feines Buch mit der sehr lesenswerten Neigung zum Ausbruch aus dem Normalen. Katja Hachenberg schreibt hautnah am Leben und an den Menschen – und bei sich. Ihre Literatur philosophiert, fühlt und bringt Emotionen auf den Punkt. So soll es sein, das Schreiben gehört nicht zum Leben, es ist ein Teil davon. Wie das Lesen.“

Urs Heinz Aerni, Journalist und Autor

Buchtipp 45, cultural broadcasting archive, „Der japanische Junge“

„Die Stimme und der Raum. In ihrem Erzählband Der japanische Junge erkundet Katja Hachenberg-Voss Möglichkeiten der Selbstbehauptung. Der japanische Junge ist der erste Erzählband, der von Katja Hachenberg-Voss vorliegt, und es ist ein bemerkenswertes Debüt. Beeindruckend ist vor allem die Souveränität, mit der Hachenberg-Voss ihr Thema gestaltet, die Balance, die sie zwischen Momenten großer Nähe zu ihren Figuren, der Darstellung der Dringlichkeit ihres Erlebens und einer gleichzeitigen ruhigen Distanz zu dem Geschilderten hält. Ihr gelingt es, die Geschichten in eine poetische Sprache und eindringliche Bilder und Metaphern zu kleiden, die beim Leser haften bleiben…“

Dr. Christoph Seifener, Abteilung für Deutsche Literatur, Korea University, Seoul
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