Autorin Katja Hachenberg

Beiträge in Literaturzeitschriften, Magazinen und Anthologien

Beiträge in Literaturzeitschriften und Magazinen

Erzählung

Bandito. Eine Katzengeschichte. In: Mordstiere, hrsg. von Anita Rosenholz. Karlsruhe 2022, S. 136-145.
 
Die Stimme der Annabel Ziekowski. In: „entwürfe“, Zeitschrift für Literatur, Heft 67: Traum. Zürich 2011, S.45-50.

Essay

Die kleinen Spitzenstücke. Ein Essay über die Räume der Literatur und des Schreibens. In: Magazin für Entdecker und Entdeckungen Berg.Link, 6. Dezember 2022 (bedauerlicherweise wurde das Online-Magazin Berg.Link eingestellt; mein Essay Die kleinen Spitzenstücke findet sich nun in meinem Buch Mit der Literatur werden wir nie fertig. Ästhetik, Schreiben, Leben, erschienen im Aisthesis Verlag, 2023)

Krankheit, Krieg und Existenz. Mohannad Abou Shoaks Studie zu Karl Jaspers als Arzt, Patient und Philosoph, gelesen unter dem Eindruck des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. In: Literaturkritik.de, April 2022

Gedanken zu einer Ästhetik des Taktilen: Marlen Haushofers Roman Die Wand. In: Zeitschrift Ästhetische Bildung, Heft Handkontakt, Jg. 13, 2021, Nr. 1

 

Gedanken zu einer Poetik des Raums in Donna Tartts Roman Der Distelfink. In: Matrix. Zeitschrift für Literatur und Kunst. Heft 1/2018 (51), S. 195 ff.
 
Vom Trost der Schönheit in der Haltlosigkeit des Lebens. Gedanken zu Donna Tartts Roman Der Distelfink. In: Berg.Link. Magazin für Entdecker und Entdeckungen, April 2018.
 
Wir können uns unser eigenes Herz nicht aussuchen. Donna Tartts Roman Der Distelfink als Geschichte einer Selbstfindung. In: Kritische Ausgabe, Heft 3/2018.
 
„Mein Äußerstes geben“. Ein Essay über das Schreiben von Literatur. In: „entwürfe“, Zeitschrift für Literatur, Heft 65: Lose. Zürich 2011, S.75-80.

Rezension

Die Kraft der Bilder. Der Anthropologe Philippe Descola zeichnet in seinem Opus magnum „Die Formen des Sichtbaren“ ein fulminantes Tableau der Figurationen. In: Literaturkritik.de, August 2023

Die Bedingungen des Schreibens und der Kampf um Sichtbarkeit. Tillie Olsen bringt in ihrem Essay schweigende Stimmen in der Literatur zu Gehör. In: Literaturkritik.de, Januar 2023

Porträt einer Epoche in Klangstücken. Rüdiger Görner widmet sich in seinem Buch der ‚Romantik‘ als einem europäischen Kulturereignis. In: Literaturkritik.de, Dezember 2021

Im Reich der Zeichen und Fiktionen – Ein von Erik Schilling herausgegebenes Handbuch beschäftigt sich mit Leben, Werk und Wirkung Umberto Ecos. In: Literaturkritik.de, September 2021

Das gekrönte Virus: Die Philosophin Donatella Di Cesare setzt sich in dem Essay Souveränes Virus? mit der Corona-Krise auseinander. In: Literaturkritik.de, Mai 2021 (Lesen in der Corona-Krise – Teil 16)

Brauchen Tiere eine eigene Ethik? Das von Johann S. Ach und Dagmar Borchers herausgegebene „Handbuch Tierethik“ spürt den zentralen Grundlagen einer philosophischen Disziplin nach. In: Literaturkritik.de, März 2019

Garten und Gralsburg, Magnetberg und Minnegrotte. Ein von Tilo Renz, Monika Hanauska und Mathias Herweg herausgegebenes Handbuch versammelt literarische Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters. In: Literaturkritik.de, Januar 2019

„Die Melancholie ist weiblich und hat Flügel.“ Buch-Tipp zu Martin Kunz: „Die stille Erotik der Melancholie. Erwägungen und Improvisationen.“ In: Berg.Link. Magazin für Entdecker und Entdeckungen.

Das 15. Kälbchen, ein Pferd als Therapeut und die Freudentänze einer dreibeinigen Katze – Jürgen Teipel versammelt Geschichten von Tieren und Menschen. In: Literaturkritik.de, Februar 2018

Die Farben und Formen der Erinnerung. In Lane Smiths Kinderbuch „Großvaters Bäume“ wird ein Garten zum Ort des Gedächtnisses und des Dialogs der Generationen. In: Literaturkritik.de, Dezember 2017

Ich bin, weil ich schreibe. Die gesammelten Essays von Margaret Atwood bieten intime Einblicke in ihr Leben und Werk. In: Berg.Link, Magazin für Entdecker und Entdeckungen, 7. November 2017

Was gibt es? Was heißt es zu sein? Das von Markus Schrenk herausgegebene „Handbuch Metaphysik“ widmet sich den grundsätzlichen Fragen der Philosophie. In: Literaturkritik.de, November 2017

Lebenslektüren. Kai Sina beschäftigt sich mit den Einflüssen Thomas Manns auf das Werk Susan Sontag. In: Literaturkritik.de, Mai 2017

Theorien der Bildung zwischen Müßiggang, Monade und Prozess. Manuel Clemens, Das Labyrinth der ästhetischen Einsamkeit. In: KulturPoetik, Journal for Cultural Poetics, Band 17, Heft 1, S. 147-150.

Tiere des Hauses, des Waldes, des Himmels – Ein von Judith Klinger und Andreas Kraß herausgegebener Band beleuchtet die Bedeutung der Tiere in der Literatur des Mittelalters. In: Literaturkritik.de, Nr. 3/2017

Die wilde Lust auf Glück. Die Kunsthistorikerin Frances Spalding beschreibt das Leben der englischen Malerin Vanessa Bell. In: Literaturkritik.de, Nr. 8/2016

Der lange Weg zur Sichtbarkeit. Die Kunsthistorikerin Frances Spalding führt in ihrer reich bebilderten Biografie durch Leben und Epoche Virginia Woolfs. In: Literaturkritik.de, Nr. 5/2016

Pose als Werkpolitik. Der Literaturwissenschaftler Alexander M. Fischer untersucht Autorinszenierungen vom 18. bis zum 21. Jahrhundert. In: Literaturkritik.de, Nr. 5/2016

Wie viele Dimensionen hat ein Buch? Der Literaturwissenschaftler Carlos Spoerhase spürt dieser Frage in der Diskussion der Gegenwart und Moderne nach. In: Literaturkritik.de Nr. 5/2016 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2016)

Das Ringen um Gemeinschaft. Mit „Stimmen für Europa – ein Buch in sieben Sprachen“ haben die Autoren ein Buch für Europa geschaffen. In: Literaturkritik.de Nr. 11/2015 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2015)

Keine ästhetischen Niemandsländer. Der Buchgestalter und Typograph Friedrich Forssman widmet sich in „Wie ich Bücher gestalte“ der Ästhetik des Buches. In: Literaturkritik.de Nr. 10/2015 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2015)

Bodies, biographies and buildings. Monika Shafis Studie „Housebound“ beschäftigt sich mit den vielfältigen Wechselbeziehungen von Häusern und Menschen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. In: Literaturkritik.de Nr. 4/2013 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2013)

Glücksmomente im Blau der Plastikbeutel und Eisblumen am Fenster des Karnickelstalls – Traude Bührmanns Kurzroman „durchatmen“ spürt Prozessen des Vergehens nach. In: Literaturkritik.de Nr. 3/2012 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2012)

Die Siesta geht weiter. Thierry Paquot erzählt die Geschichte des Mittagsschlafs in verschiedenen Mythen und Kulturen. In: Literaturkritik.de Nr. 11/ 2011 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2011)

Die Möglichkeit, mir ein anderes Schicksal zu geben – Margrit Schribers Roman „Das zweitbeste Glück“ erzählt vom Glanz und Scheitern der Schauspielerin Julie Helene Bider. In: Literaturkritik.de Nr. 9/2011) (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2011)

Die Zähmung des wilden Kindes – eine Erzählung Ludger Lütkehaus‘ beschreibt Nietzsches Jahre im Wahn. In: Literaturkritik.de Nr. 8/2011 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2011)

Raumgewordene Vergangenheit in grellem Licht und düsteren Winkeln – Isabel Kranz entfaltet Walter Benjamins „Poetologie der Geschichte“. In: Literaturkritik.de Nr. 8/2011 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2011)

Sehnsüchte, die nicht altern. Ulrike Tanzer untersucht Aspekte des Glücks in der Literatur. In: Literaturkritik.de Nr. 8/2011 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2011)

„Die schwere Arbeit des Verlernens“ – Marie Luise Knott erkundet Denkwege bei Hannah Arendt. In: Literaturkritik.de Nr. 5/2011 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2011)

„Ein Rest Geheimnis“. Der Lyriker Norbert Hummelt und der Lektor Klaus Siblewski beleuchten die Entstehung von Gedichten. In: Literaturkritik.de Nr. 6/2010 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2010)

Von Textlabyrinthen, endlosen Spiegelungen und der Zerrissenheit der Welt – Achim Küpper beschreibt Reflexionen der Sinnkrise in Erzählungen E. T. A. Hoffmanns. In: Literaturkritik.de Nr. 3/2010 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2010)

Nichts als die Welt. Georg Brunold versammelt in einem Folioband Reportagen und Augenzeugenberichte aus 2500 Jahren. In: Literaturkritik.de Nr. 2/2010 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2010)

„Als Einzelwort maskierte Erzählungen“. Das von Ralf Konersmann herausgegebene „Wörterbuch der philosophischen Metaphern“ führt die Erträge der Metaphernforschung in lexikalischer Form zusammen. In: Literaturkritik.de Nr. 3/2008 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2008)

Leben der Sinne und nature morte. Niklaus Largiers Untersuchung zur Kunst des Begehrens zwischen Dekadenz, Sinnlichkeit und Askese. In: Literaturkritik.de Nr. 8/2007 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2007)

Von den Möglichkeiten des Lebens. Ein von Wolfgang Braungart und Kai Kauffmann herausgegebener Sammelband beleuchtet Themen und Formen, Medien und Funktionen essayistischen Denkens und Schreibens um 1900. In: Literaturkritik.de Nr. 5/2007 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2007)

„Pilger mit den schmerzblinden Augen“. Eine Studie von Matthias Keidel beleuchtet „die Wiederkehr der Flaneure“. In: Literaturkritik.de Nr. 1/2007 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2007)

Straße, Meer, Netz. Eva Gehrings Studie zum Internet im Fokus seiner räumlichen Metaphern. In: metaphorik.de Nr. 10/2006

Zwischen Leben und Schreiben. Die Anthologie „Zur Phänomenologie des Snobs“ versammelt Erzählungen, Radiofeatures und Tagebuchauszüge Gert Hofmanns. In: Literaturkritik.de Nr. 3/2006 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2006)

Konfigurationen. Ein von Jutta Eming, Annette Jael Lehmann und Irmgard Maassen herausgegebener Tagungsband beleuchtet historische Konzepte und Perspektiven medialer Performanzen. In: Literaturkritik.de Nr. 11/2005 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2005)

„Im Zwischenraum zwischen Welt und Spielzeug“. Ruth Hermanns Studie zur poetologischen Dimension der Kindheit im Werk Rainer Maria Rilkes. In: Literaturkritik.de Nr. 6/2005 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2005)

Literatur zeugt Literatur. Hörbuchadaptionen von Alfred Döblins Roman „Berlin Alexanderplatz“. In: Literaturkritik.de Nr. 12/2004 (LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2004)

Beiträge in Anthologien

Essay

Mit der Literatur werden wir nie fertig. In: Literatur verstehen – wozu eigentlich?: 55 Antworten. Igel Verlag / Hamburg 2014, S.117-119.

Terrain libre. In: Rolf Funck, Michael Heck, Peter Weibel (Hgg.): Das ZKM Karlsruhe. Die Anfänge der Zukunft. Wilhelm Fink Verlag / Paderborn 2014, S.424-426.

Erzählung

Das geborstene Auge der Welt. In: Von einem, der auszog mit Bildern zu schreiben. Karlsruhe, 2014, S.17-20.
 
 Abendliche Fahrt. In: Salz auf den Lippen: Echte Kalrsruher  Texte. Karlsruhe, 2011, S.35-38.
 

Publikationen Übersicht anzeigen